Es gibt so Momente, oder Menschen, die inspirieren mich geradezu zum Handarbeiten.

Meistens unterdrücke ich den Drang, den Impuls, denn es ist immer so viel anderes zu tun im Haushalt, Garten, in meiner Firma oder bei meinen anderen Engagements.

Heute hatte ich ohnehin eine Onlinepräsentation anzuhören und war an meinem Schreibtisch. Also folgte ich heute meiner Inspiration und habe 3 Ohrringe angefertigt. Ein Paar wird sich morgen auf dem Weg in die Schweiz machen.

Die großen Glasperlen sind aus Muranoglas aus Italien. Nur Schade, dass ich noch keine Lösung gefunden habe, das Trennmittel aus dem Lochkanal zu entfernen, so dünne Lederschnüre hab ich einfach nicht und für Pfeiffenputzerdraht aus dem Bastelladen ist der Durchmesser auch zu klein.



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Ich hatte es schon nicht mehr für möglich gehalten, doch nun hat uns der alte Hoster ermöglicht diese Domain zum neuen Umzuziehen und auf dem Neuen kostet die SSL-Verschlüsselung nicht noch einen Haufen Geld extra. Ein Blog wo die Leute nicht kommentieren können ist doch kein richtiges Blog!

Und nun habe ich das Blogsystem auf dem neuen Hoster zum Laufen gebracht, die Datenbank war schon vorher wieder eingespielt und die SSL Verschlüsselung ist eingeschaltet und muss nurnoch wirksam werden für diese Domain. Dann werde ich das Kommentieren hier wieder einschalten können und das Blog wird endgültig wieder aufleben. Mein Kind ist nun alt genug, dass ich auch wieder zeitlich dazu komme und gebastelt wurde hier ja durchgehend, es gibt also eine Menge zu zeigen.

Ich freue mich schon sehr, euch wieder an all den Projekten teilhaben zu lassen, die es in meinem Leben gibt, denn es sind einige hinzugekommen. Bitte habt Geduld mit mir, wenn einiges noch nicht 100% wieder so läuft wie vorher. In meinem Traum wird es demnächst auch eine adaptive Version geben und das auf Basis eines neuen MT.

Oh und falls ihr euch wundert, wieso ich keinen doofen Cookie-Banner benutze: MT setzt nur sogenannte Session-Cookies und da das normal fürs Internet ist, brauch ich das nicht. Vorläufig zumindest. Mal sehen, wohin es mich tragen wird. Nur eins ist sicher: auch nach 14 Jahren bleibe ich Movable Type treu.


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Erinnert ihr euch, wie alt Harry Potter wurde, als Hagrid ihm offenbarte, da� er ein Zauberer ist? Genau! 11 Jahre. Ein magisches Alter.

Alles Gute, Elisas Bastelecke!

Ich bin noch da. Oder wieder da.

Zur Feier des Tages verlose ich unter allen Gl�ckwunschkarten (auch gerne als Mailanhang wenn ihr keine an meine im Impressum bekannte Schneckenpostadresse schicken m�gt) die mich bis 30.3.2017 erreichen ein Paar Ohrringe. Los, feiert mit mir!

11th-birthday-cake.jpg
Ich mach meinem Blog auch ein Geschenk: ich werde nicht mehr warten bis ich alles wieder aufgeholt habe, sondern einfach an der Stelle ansetzen, an der ich aufgeh�rt habe. Also einfach schreiben, wenn es wieder was neues gibt.

Und es gibt was Neues: ich habe einen Kreativcoach. Sie hei�t Dale, ist zertifiziert und wohnt in einer der kreativsten St�dte der Welt, wo auch meine Inspiration Angry Chicken wohnt, an der Westk�ste der USA. Sie motiviert mich und hilft mir die Schritte in Zwischenschritte zu zerlegen. Danke Dale.

Ich hoffe ihr habt einen sch�nen Tag und vergesst nicht, mit mir zu feiern!



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Als es bei meiner Einzel- Ergotherapie darum ging, ein neues Projekt auzuwählen, und da ich seit Anfang März begonnen hatte ganz viele lange aufgeschobene oder bereits angefangene Projekte zuendezubringen, dachte ich mir, ich könnte auch die Themen bearbeiten, die ich vor 2 Jahren bei der Filz- Jahreskreis 2012 Gruppe bei Facebook, die unter anderem Aine ins Leben gerufen hatte, noch nicht fertiggemacht hatte.

Vor 3 Wochen begann ich also damit, auf einen industriellen Vorflz den ich bei Wollknoll bestellt hatte meinen Kraftbaum - denn so lautete das Märzthema- mit der Filznadel aufzufilzen. Dann der erste Anlauf das ganze nass nachzufilzen. Leider filzte das noch nicht so wie ich wollte, und so wurde kurzerhand meine beste Freundin Kaba kontaktiert. Die empfahl, eine Bambusmatte wie es sie hin und wieder bei den Discountern gibt dafür zu verwenden. Ich habe nur eine ganz kleine, die mir Brigitte eigentlich fürs Sushirollen zugeschickt hatte, und da die nichtmal A5 Format hat, war das ne ganz schöne Quälerei, die Ecken sind ausgezipfelt. Aber dennoch war alles miteinander verfilzt und die Oberfläche war weitestgehend zufriedenstellend. Leider ist der Vorfilz an einigen Stellen ausgedünnt. Die symbolischen Blätter (eigentlich hat mein Kraufbaum jeweils 5 Blätter an einem Blatttrieb und nicht nur eins, aber das lässt sich so klein im A5 Format nicht realisieren) blieben noch so ein bisschen erhaben, eigentlich ganz schön.

Filzbild HolunderDann stand die Entscheidung an, ob ich die Blüten oder die Beeren aufsticke. Dann, ob ich sie mit Garn sticke oder mit Perlen. Ich entschied mich nach tagelangem Abwägen dann doch für die Blüten.

Mein Kraftbaum ist der Holunderstrauch (und mein Bild stellt auch den Holunderstrauch dar, keinen richtigen Baum). Seit ich einen Vortrag zum Thema "Holunder tut Wunder" besucht habe ist meine anfängliche Sympathie in eine völlige Begeisterung und eine enge Verbindung umgeschlagen.

Heute also, gut 3 Wochen nachdem ich dieses Projekt begonnen hatte bin ich erstmal fertig. Allerdings bin ich mir total unschlüssig, was ich davon halten soll. Ich habe das Gefühl, daß die Blütendolden (alle von der Seite betrachtet, wie auf vielen Fotos) etwas zu klein sind. Einige mit denen ich gesprochen habe, sagen, sie seien sogar ziemlich größ, aber das erscheint mir absurd.

Was meint ihr? Müssen die Blütendolden doch noch etwas vergößert werden, oder sind sie genau richtig, so wie sie jetzt sind?



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Nach meinem Testlauf letzte Woche hab ich gestern Nacht (war eigentlich schon nach Mitternacht) noch "mal eben schnell" nen Mürbeteigt 1:1 nach Rezept gemacht, damit der über Nacht kühl stehen kann.

Schmetterlinspl�tzchenLetztes Mal hatte ich ein Eigelb mehr im Teig, weil ich dessen Eiweiß für die Glasur genommen hatte. Außerdem war die Butter nicht gut genug verrührt gewesen und der Teig nach dem ausrollen marmoriert und zerlief beim backen. Diesmal hab ich mich sklavisch ans Rezept gehalten und Eier, Zucker und Butter erstmal extrem gründlich schaumig geschlagen eh die anderen Zutaten dazukamen.

Zum ausrollen nahm ich heute sogenanntes "Doppelgriffiges" Mehl (Typ 405 von Rosenmehl), das staubt nicht so irre und das ausrollen wird so viel leichter.

Kirschbl�tenpl�tzchenAls Formen hatte ich frühlingshaft Schaf, Schmetterling, japanische Sakura- Kirschblütenblätter und - weil meine beiden Männer (der kleine und der große) so begeisert davon sind-  einen Hand- Ausstecher genommen. Und vom allerletzten Stückchen Teig ein Osterei geformt.Ach ja, und zwei Katzen-von-vorn hab ich ebenfalls gemacht, allerdings ohne den langen Schwanz- und so sehen die aus, wie mein Hund Yuki von vorne. Das Ausstechen der Hände ging desmal besonders gut, weil der Teig noch kalt und hart war.

Während die beiden Bleche im Ofen waren, habe ich von der weißen Eiweißglasur ein bisschen was abgenommen, und die eine Teilmenge rosa, die andere hellblau gefärbt. Back- und Speisefarben von Schwartau sei dank. Und schon in Spritztüllen bereitgestellt.

Die Kirschblüten und zwei Händchen wurden rosa glasiert, zwei Händchen bekamen Fingernägel aufgemalt und die Schäfchen einen schönen Wollpelz, wo nur das Gesicht und das Öhrchen freiblieben. Die Schmetterlinge wurden blau, ebenso wie das Osterei. Ein Schmetterling und das Osterei bekamen dann noch Verzierungen mit der weißen Glasur, die anderen Schmetterlinge bekamen bunte Zuckerperlchen draufgestreut und angedrückt.

H�ndepl�tzchenIch habe 4 verschiedene Tüllen bzw. Werkzeuge, mit denen man die Glasur aufspritzen kann. Als ich versuchte die Randlinien einer der größere Plätzchen(das ist das Geheimniss für den Konditor- Look) und den einen Shiba- Keks zu verzieren, habe ich gelernt, daß nur etwas flüssigere Glasur sich überhaupt mit der allerdünnsten Spitze ausspritzen lässt. Da ich es eilig hatte, weil meine Schwiegereltern heute etwas früher als sonst kamen und das für die Kaffeetafel gedacht war, wechselte ich zur übernächstgrößeren Spitze, statt die Glasur zu verdünnen, was beim trocknen einen großen Vorteil brachte. Den verzierten Shibakeks hab ich nicht fotographiert, und der andere blieb unverziert, weil der zu klen war, um mit der größeren Lochspitze sauber verzuert werden zu können.

Ich bin sehr froh, daß ich mir die ersten Hefte von "Torten dekorieren" letztes Jahr gekauft hatte, denn da waren Spritzbeuel dabei, das Rezept und die Anleitung zum verzieren ebenfalls.

Unsere Gäste, aber auch der große und vor allem der kleine Mann waren von meinen Plätzchen begeistert. Nicht zu süß, nicht zu trocken (bei 175°C Umluft hab ich beide Bleche gleichzeitig OHNE Vorheizen nur 25 Minuten gebacken), hübsch verziert. Ich bin ziemlich stolz auf meine Fortschritte, wenn man bedenkt daß ich nach diesem Rezept schon im Alter von 9 das erste Mal alleine gebacken hatte und die allerersten Backbleche völlig verbrannten...

Erwähnte ich schon, daß ich in einem anderen Leben Konditorin geworden wäre? Ich hab keine Allergien und abgesehen von der widerlich frühen Arbeitszeit macht mir das Konditorhandwerk unbändigen Spaß!.



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Aran- Babyjäckchen nach eigenem Muster
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Elisas "Tasmanischer Teufel" Socken
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Blauer Schal
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Mollys Lace Headband
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Marys Garden Mystery Socken
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Rons "Männersache" - Socken
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Ich bin aber auch ein innovativer Denker

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